Heizung
 
 Nach wie vor sind Öl-Heizungen aus der Feuerungstechnik nicht wegzudenken 
    Kundendienst und Werksunterstützung ist der einzige Weg, um Ihnen einen reibungslosen Betrieb Ihrer Anlage zu gewährleisten!
    Moderne Anlagen verbrennen das Heizöl fast rückstandslos. Dies ist zurückzuführen auf die hervorragende Brennertechnik. Ein Ölbrenner funktioniert nur dann problemlos, wenn das Zusammenspiel aller Komponenten, angefangen von der Ölversorgung bis zum Schornstein reibungslos funktioniert.
 Bei uns erhalten Sie Markenprodukte der Fa. Buderus 


Das Angebot reicht im Ein- und kleineren Mehrfamilienhausbereich vom Logano G115, dem Top-Modell unter den Buderus Ölheizkesseln, über den preisgünstigen Logano S115 / S115T bis hin zum Brennwertsystem Logano G115 Öl-Brennwert.

Darüber hinaus stehen für den größeren Wärmebedarf die Niedertemperaturheizkessel Logano G215 und S325 sowie das Öl-Brennwertsystem G215 mit Wärmetauscher zur Auswahl.

Manchmal kommt es vor allem darauf an, dass eine Heizung schön kompakt ist. Gut, dass es da von Buderus nicht nur eine Lösung gibt, sondern gleich drei: der wandstehende Gas-Brennwertkessel Logamax plus GB132 T mit integriertem Warmwasserspeicher oder die Guss-Ölheizkessel Logano G135 bzw. Logano plus GB135 in der Brennwertvariante.

 
 Checkliste für energiesparendes Heizen: Die wichtigsten Tipps im Überblick 
          Bei der Installation bzw. Gerätetechnik:
  • Heizkessel, die älter als zehn Jahre sind, sollte man vom Fachmann überprüfen lassen und gegebenenfalls erneuern. Bestimmte Heizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe, die vor Oktober 1978 eingebaut worden sind, müssen innerhalb der in der EnEV geregelten Frist erneuert bzw. "außer Betrieb" genommen werden.

  • Heizungsanlage wählen, die die Energie der Brennstoffe so verlustarm wie möglich in Wärme umwandelt und im Haus verteilt. Niedertemperaturkessel haben eine höheren Wirkungsgrad als Standardheizkessel, bei Brennwertkesseln ist der Nutzungsgrad besonders hoch. Bei der Brennwerttechnik wird auch der entstehende Wasserdampf zur Wärmegewinnung genutzt.

  • zu große Heizkessel vermeiden.

  • wenn möglich Wärme aus der Umwelt und erneuerbaren Energien für die Heizung und Warmwasserbereitung nutzen; Wärmepumpen-Heizungsanlage oder Einrichtungen zur Wärmerückgewinnung aus der Abluft helfen, den Einsatz von Brennstoffen zu reduzieren.

  • Möglichkeiten der Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien prüfen; alle Rohrleitungen im Heizsystem isolieren.

  • moderne Steuerungs- und Regelungstechnik für die Heizung installieren.

  • Anpassung des Schornsteins beim Energiesparen (insbesondere bei Umstellung auf einen anderen Energieträger oder ein anderes Heizsystem bzw. anderen Heizkessel) nicht vergessen.

  • sich vor der Planung einer Heizungsanlage über bestehende Fördermöglichkeiten (Bund, Land und Kommune) informieren; Heizungsanlage durch Fachleute regelmäßig warten lassen.

    Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie